Wie bereits in den vergangen zwei Jahren hat der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen, Marc Biadacz, in der Vorweihnachtszeit seine Weihnachtsspende übergeben. Biadacz spendet dabei das Geld, das in den Druck und den Versand von Weihnachtskarten fließen würde, für einen guten Zweck.

Nach der vergangenen Sitzungswoche des Deutschen Bundestages in Berlin hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz fünf Tafelläden im Landkreis Böblingen besucht und dabei seine Weihnachtsspende überreicht. In diesem Jahr verteilte Biadacz Schokoladen-Weihnachtsmänner an die Tafeln in Böblingen, Sindelfingen, Leonberg, Weil der Stadt und Herrenberg. „Wie in den Jahren 2018 und 2019 habe ich mich dafür entschieden, keine Weihnachtskarten zu versenden. Stattdessen setze ich das Geld, das in die Karten fließen würde, für einen guten Zweck ein. Mit der Spende möchte ich den Menschen in diesem von der Pandemie geprägten Jahr eine kleine Freude zu Weihnachten bereiten", sagte Biadacz. Der Leiter des Sindelfinger Tafelladens, Thomas Ehret, bedankte sich beim Abgeordneten für die süße Spende: „Das ist eine schöne Aktion zu Weihnachten von Herrn Biadacz, die vor allem die Kinder freuen wird.“

Träger des Tafelladens in Leonberg ist der Evangelische Diakonieverband. Die Verbandsgeschäftsführerin Simone Schächterle freute sich über den Besuch des Abgeordneten: „Wir freuen uns unglaublich über die Spende von Herrn Biadacz, aber noch viel mehr über sein stetiges Interesse an unserer Arbeit.“ In Herrenberg ist der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes verantwortlich. Der Vorsitzende Edgar Ziegler lobte alle ehrenamtlich Engagierten: „Es gilt der allerhöchste Dank an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter, die im Tafelladen über das ganze letzte Jahr weiter mitgearbeitet haben.“

Stellungnahme zum Nothaushalt 2020 der Stadt Sindelfingen

CDU-Fraktion  Walter Arnold

                  1. Juli 2020

( Es gilt das gesprochene Wort )

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Vöhringer, Frau Baubürgermeisterin Dr. Clemens, sehr verehrte Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen.

Sicherlich ist es ungewöhnlich einen Haushalt in der zweiten Jahreshälfte zu beraten und zu beschließen. Die Umstände dazu sind uns allen bekannt und ebenso die daraus resultierenden Zahlen und Fakten.

Für manche in diesem Gremium sind Haushalte mit Gewerbesteuereinbrüchen nicht unbekannt . Dabei konnte man auch immer nachvollziehen, was die Ursache war und dies war dann auch zeitlich begrenzt.

Dieses mal haben wir aber eine Situation, welche uns alle vor große Herausforderungen stellen wird. Und auch über einen längeren Zeitraum bzw. Jahre, - wie lange lässt sich heute noch nicht abwägen – in Atem halten wird.

Der Haushalt 2020, mit einem Haushaltsdefizit von 65 Mio. € lässt sich nur ausgleichen, durch die Entnahme aus unseren Rücklagen und diese sind endlich, oder auf schwäbisch ausgedrückt „schnell vervespert“.

Mit der Erfüllung unserer Pflichtaufgaben, verbleibt was den restlichen finanziellen Rahmen betrifft, relativ wenig Gestaltungsspielraum.

Aber im Stillstand zu verharren, wäre mit Sicherheit die schlechteste Lösung. Darum tragen wir auch dies mit, das wichtige Projekte weiter entwickelt werden und danach auch zügig umgesetzt werden.

Ob Innenstadtentwicklung, Sportstättenkonzeption, Badezentrum oder Mädchenwohnheim um nur einige zu nennen sind längst überfällig. Aber auch die Digitalisierung, darf nicht ins Abseits geraten und muss mit Augenmaß weiter entwickelt werden.

Das wir unsere Standards im Kinder-Jugend - und Bildungsbereich halten, ist für uns von großer Wichtigkeit.

Ebenso sehen wir es für unabdingbar an, unsere gewachsenen Strukturen im Ehrenamt, ob im sozialen  kulturellen oder sportlichen Bereich nicht zu zerschlagen, sondern weiterhin der bewährten Form bei zu behalten.

Gerade in dieser schwierigen Zeit in welcher wir uns gerade befinden, ist eine vom Ehrenamt getragene Vereins – und Veranstaltungslandschaft unentbehrlich und mit Geld gar nicht aufzuwiegen.

Die aufgezeigte Situation des Haushaltes 2020 hat die CDU –Fraktion dazu bewogen, keine großen finanzträchtige Anträge zu stellen.

So sehen wir es aber für wichtig an, das unsere Wirtschaftsförderung gut aufgestellt ist, um durch die von der Coronapandemie und dem Strukturwandel in der Automobilindustrie ausgelösten Schwierigkeiten, unseren Einzelhandels – und Mittelständischen Unternehmen entsprechende beratende Hilfestellung geben kann.

Des weiteren haben wir Nachholbedarf in unseren Stadtteilen und Teilorten entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um eine gewisse Attraktivierung zu erreichen.

Bedeutung für uns hat auch die Besetzung der offenen Stellen im städtischen Vollzugsdienst, welche sich finanziell auch selbst tragen.

Ziel muss es sein eine stärkere Überwachung des ruhenden Verkehrs , sowie die Kontrolle von Brennpunkten auf öffentlichen Plätzen und städtischen Anlagen zu erreichen.

Auch eine flächendeckende Versorgung mit W – LAN an allen Sindelfinger Schulen ist eine Grundvoraussetzung für die heutige Bildungsstruktur.. Darum wo noch nicht erfolgt, sollte eine zügige Umsetzung Priorität haben.

Einen genehmigten Haushalt werden wir im Herbst vor uns liegen haben und danach werden wir das Jahr mit einer Haushaltssperre ausklingen lassen.. Somit ist die Erwartungshaltung, was die reale Umsetzung von Projekten betrifft, erst im Doppelhaushalt 2021/2022 gegeben.

Deshalb ist es von großer Bedeutung, das wir den Doppelhaushalt 2021/22 in diesem Jahr noch beraten und dann auch verabschieden.

Denn da stellen wir die Weichen für die Zukunft, wir kommen um strukturelle Veränderungen nicht herum, die Lage ist sehr ernst., oft erweckt es aber den Eindruck , daß dies noch nicht bei allen Akteuren angekommen ist.

Wir müssen uns alle zusammen setzen, Gemeinderat und Verwaltung, wie wir unsere Stadt für die Zukunft aufstellen. Dazu brauchen wir keine externen Berater und Gutachter, denn dass wir kein Geld haben, das wissen wir selbst und dass wir nicht auf Kosten der nächsten Generationen wirtschaften wollen ist für uns selbstverpflichtend. 

Somit müssen wir uns vielen Themen stellen, zum Beispiel: die Innenstadt so zu stärken, dass sie als Mittelpunkt unserer Stadt weiterhin existent und erkennbar ist.

Wie wirkt sich die Arbeitsplatzsituation in der Region auf unsere Stadt aus, wie reagiert der Wohnungsmarkt, wie stark und wo wollen wir wachsen. Brauchen wir mehr Gewerbeflächen oder müssen wir uns mit Leerständen befassen. Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus, entsprechend müssen wir die Infrastruktur schaffen. 

Es wird sich manches verändern und einiges wird nicht mehr so sein wie es war, dies kann auch etwas Gutes beinhalten, aber dass es nichts Schlechtes wird sind wir gemeinsam gefordert, Gemeinderat und Verwaltung. 

Die Bürgerschaft erwartet, dass was wir beschließen auch zügig umgesetzt wird. Wenn aber bei vielen oft nicht bedeutsamen Dingen gleich eine Bürgerbeteiligung ausgerufen wird, ist dies nicht unbedingt förderlich. Wir wurden von unseren Bürgerinnen und Bürgern gewählt und sie haben ihr Vertrauen in uns gesetzt und dem müssen und wollen wir gerecht werden. Darum stellen wir uns den nicht einfachen Anforderungen und wo es tatsächlich erforderlich ist, nehmen wir die Bürgerschaft gerne mit. Wichtig dabei ist uns, dass wir für alle etwas Positives erreichen und für die Zukunft gerüstet sind.

Mit freundlichen Grüßen 

W. Arnold 

 

Steffen Vietz, der Bewerber für die Landtagskandidatur im Wahlkreis 5 (Böblingen - Sindelfingen - Schönbuch) aus  unserem Stadtverband Sindelfingen, hat eine eigene Internetseite erstellt:

steffen-vietz.de

Hier können Sie sich aktuell über den Bewerber informieren.

Nachdem der Sindelfinger Stadtrat und Unternehmer, Steffen Vietz, Anfang Januar seine Bewerbung als CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Böblingen-Sindelfingen-Schönbuch für die Landtagswahl 2021 bekannt gegeben hatte, stellte er sich Mitte Januar bei einer mitgliederoffenen Vorstandssitzung der CDU Sindelfingen vor. In seiner Vorstellungsrede erläuterte Vietz seine Beweggründe für die Kandidatur sowie seine politischen Schwerpunkte, welche in der darauffolgenden Diskussionsrunde vertieft wurden. Steffen Vietz ist in Sindelfingen geboren und im Landkreis Böblingen aufgewachsen. Seit 2017 führt er den familieneigenen Betrieb in 3. Generation. Er versteht sich selbst als wertkonservativer und wirtschaftsliberaler Kandidat.

Der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Sindelfingen, Walter Arnold, begrüßt die Kandidatur von Steffen Vietz: „Es freut mich, dass es einen motivierten und kompetenten Kandidaten aus Sindelfingen im Rennen um die Landtagskandidatur für die CDU im Wahlkreis Böblingen-Sindelfingen-Schönbuch gibt.“ Nach der Vorstellung von Steffen Vietz und der anschließenden Diskussion sprachen sich die anwesenden Mitglieder einstimmig dafür aus, die Kandidatur zu unterstützen.

Liebe Mitglieder des CDU Kreisverbands Böblingen,

am vergangenen Freitag wurde im Wahlkreis 5 (Böblingen-Sindelfingen-Schönbuch) Matthias Miller mit 56,33% zum Landtagskandidaten gewählt.

Mit einer mitreißenden Rede konnte er bereits im ersten Wahlgang die Mehrheit der 382 anwesenden Mitglieder von sich überzeugen.

Ich gratuliere Matthias Miller ganz herzlich zu seiner Wahl und freue mich sehr auf den Wahlkampf mit ihm!

Seit Freitag lautet unser gemeinsames Ziel: den Wahlkreis 5 zurück erobern und stärkste Kraft im Landtag werden!

Den ausführlichen Bericht zur Nominierungsversammlung finden Sie auf cdu-bb.de unter

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Ebenfalls darüber erreichbar ist die Videoaufzeichnung der gesamten Veranstaltung bei YouTube.

Außerdem bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Mitgliedern und Helfern, die durch ihr besonnenes Verhalten, ihr Verständnis und ihre

tatkräftige Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben!

Dass wir diese Veranstaltung mit mehr als 400 anwesenden Personen unter Corona-Bedingungen so gut durchgeführt haben, wurde sowohl

von der Presse als auch auf höheren CDU-Ebenen mit großem Respekt zur Kenntnis genommen.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Moroff

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Vorsitzender des CDU Kreisverbandes BöblingenStadtgrabenstraße 21
71032 Böblingen
Tel. 07031-461112
Fax  07031-461146
Threema CAWR54UE
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.cdu-bb.de
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Bewergung Matthias Miller

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Böblingen und Steinenbronner Gemeinderat, Matthias Miller, tritt bei der Nominierungsversammlung am 20. März in Gärtringen als CDU-Kandidat für den Wahlkreis 5 (Böblingen) an. Der 28-jährige Volljurist ist in Steinenbronn aufgewachsen, studierte Jura in Freiburg, Kalkutta/Indien sowie München und legte sein zweites juristisches Staatsexamen in Stuttgart ab. Erste berufliche Erfahrungen sammelte Miller unter anderem in der Großkanzlei Gleiss Lutz in Stuttgart. Seit Herbst 2018 ist er Notaranwärter der Notarkammer Baden-Württemberg.

Handlungsmaxime seiner Politik ist das christliche Menschenbild. Der passionierte ehrenamtliche Organist Matthias Miller steht nach eigenen Angaben für eine fortschrittlich-konservative Politik. Er möchte die Familie als Fundament der Gesellschaft stärken und setzt sich für eine Politik ein, die alle Generationen im Blick hat.

Miller ist bereits seit 10 Jahren Mitglied der CDU. Unter seiner Führung als JU-Kreisvorsitzender wurden nicht nur drei neue Ortsverbände gegründet, sondern es gelang auch die Zahl der JU-Mitglieder knapp zu verdoppeln. Beim Kreisparteitag im Juli 2019 wurde Miller von den CDU-Mitgliedern als Delegierter zum Bundes- und Landesparteitag gewählt.

Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sieht der Jurist in der Innen-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik. Mit seiner Kandidatur möchte Miller den Wahlkreis im Landtag vertreten, Polizei und Justiz stärken, Bürokratie für das Handwerk und den Mittelstand abbauen und Umweltschutz ideologiefrei gestalten.

Wichtig ist Miller, die Wirtschaftskraft des Kreises Böblingen zu erhalten. „Die Automobilwirtschaft und die Zulieferer sind das wirtschaftliche Rückgrat unseres Kreises und stehen vor großen Herausforderungen. Ich möchte sie dabei politisch aktiv begleiten und unterstützen, damit die Arbeitsplätze im Landkreis Böblingen erhalten bleiben“, erklärt Miller in seiner Pressemitteilung.

Für den Wahlkampf verspricht er seiner Partei einen Politikstil, wie ihn die Bürger zu Recht von der CDU erwarten dürfen: „Kompetent in der Sache, engagiert bei der Arbeit und nah bei den Menschen“, so Miller abschließend.

nachdem Paul Nemeth angekündigt hat, nach Ablauf dieser Legislaturperiode nicht erneut zu kandidieren, habe ich mich dazu entschlossen, mich um die Landtagskandidatur der CDU im Wahlkreis 5 für die Landtagswahl im Jahr 2021 zu bewerben.

Seitdem ich im Jahr 1999 in die Junge Union und ein halbes Jahr später in die CDU eingetreten bin, hat mich die Begeisterung für Politik nie mehr losgelassen. Durch die vielen neuen Erfahrungen und Freundschaften, die ich in den ersten Jahren machen durfte und schließen konnte, zeigte sich mir schnell, dass die Union meine politische Heimat ist.

Heute, nach rund 20 Jahren ehrenamtlicher Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen in unserer Partei, bewerbe ich mich als Landtagskandidat im Wahlkreis Böblingen, Sindelfingen und Schönbuch für die kommende Landtagswahl im März 2021.

Die Arbeit für die Menschen hier im Wahlkreis liegt mir dabei besonders am Herzen, weil ich den Kreis durch meine politische Arbeit sowohl vor Ort, im Kreis als auch im Bezirk gut kenne. Darüber hinaus konnte ich als CDU-Kandidat für die Europa-Wahlen im Jahr 2009 sowie 2014 auf Listenplatz 5b und 10a wichtige Erfahrungen sammeln und Kontakte in die Landes-CDU und darüber hinaus knüpfen. Diese möchte ich im Interesse der Bürgerinnen und Bürger weiterhin nutzen und pflegen.

Ich bin als "Kind des Kreises" in Ehningen aufgewachsen, in Böblingen habe ich das Gymnasium besucht und seit 2008 arbeite ich in Sindelfingen bei Mercedes-Benz. Aktuell verantworte ich als Teamleiter die gesamte Lagerstruktur des Werkes Sindelfingen.

Meine politischen Wurzeln habe ich dabei nie vergessen. So engagierte ich mich in meiner Heimatgemeinde und wurde 2004 mit 21 Jahren als damals jüngstes Mitglied in den Ehninger Gemeinderat gewählt. Dieses Ehrenamt, das ich nunmehr im 16. Jahr ausübe, verstehe ich verpflichtende Aufgabe, Politik für die Menschen in der Gemeinde transparent und erlebbar zu machen und das Gemeinwohl mitzugestalten. Ein offenes Ohr für die Interessen und Anliegen der Bürgerschaft ist mir dabei genauso wichtig, wie die nachvollziehbare Darstellung von Entscheidungen.

Meine Schwerpunkte für die mögliche Arbeit im Land setze ich besonders auf die Themen Bildungspolitik und Kinderbetreuung, Wirtschaftsförderung mit Handwerk und Mittelstand sowie das Themenfeld Innere Sicherheit und Katastrophenschutz. Insbesondere das Feuerwehrwesen liegt mir als aktiver Feuerwehrmann bei den „Freiwilligen“ naturgemäß sehr am Herzen.
Unser Bildungssystem, in welches ich auch unsere Kindergärten einbeziehe, liegt mir nicht nur als Vater von zwei kleinen Töchtern (mit zwei und fünf Jahren) persönlich am Herzen. Den massiven Veränderungsprozess, der im Bereich der Kindertagesstätten in den letzten beiden Jahrzehnten von statten ging, konnte ich hautnah in meiner Tätigkeit als Gemeinderat erleben. Ebenso durfte ich die Entscheidungen zur Einführung einer Gemeinschaftsschule in Ehningen direkt mit beeinflussen.
Dass mir eine zielgerichtete Wirtschaftsförderung am Herzen liegt, bedarf aus zwei Punkten keiner weiteren Ausführung. Zum einen müssen wir unseren erarbeiteten Lebensstandard nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sichern. Zum anderen kenne ich durch meine Erfahrungen in einem weltweit agierenden Unternehmen die Anforderungen an die notwendige Infrastruktur und die Voraussetzungen für Investitionen in einen Standort. Wir dürfen hier nicht hinter die Bemühungen anderer Länder zurückfallen, um Unternehmen vor Ort zu halten oder neu anzusiedeln. Der wirtschaftliche Erfolg des Landkreises Böblingen, einhergehend mit zukunftssicheren Arbeitsplätzen, wird neben den global agierenden Marktführern maßgeblich auch von unseren mittelständischen Betrieben sowie den Gewerbetreibenden und Handwerkern "vor Ort" abhängen. Dies gemeinsam zu gewährleisten, wird einer meiner politischen Schwerpunkte sein. Darin eingebettet sind auch alle Anstrengungen für eine gesunde Umwelt und gute Lebensbedingungen.

Mit freundlichen Grüßen

Manuel Benda