„Ich freue mich auf die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag.
Jetzt heißt es: Anpacken!“

Mit der Konstituierung der Arbeitsgruppen und Ausschüsse im Deutschen
Bundestag steht fest, welche parlamentarischen Arbeitsschwerpunkte Marc
Biadacz (CDU) in der 19. Wahlperiode übernimmt. Der direkt gewählte
Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Böblingen wird dem Ausschuss für Arbeit
und Soziales als Ordentliches Mitglied angehören. Der Ausschuss spielt im
Berliner Parlamentsbetrieb eine zentrale Rolle, denn er ist einer der
größten Ausschüsse und befasst sich mit vielfältigen gesellschaftlichen
Themen von Altersarmut bis Zukunft der Arbeit.

Biadacz ist mit seiner Berufung glücklich: „Meine Eltern haben beim Daimler
in Sindelfingen in der Produktion gearbeitet. Daher weiß ich, wo vielen hart
arbeitenden Menschen im Wahlkreis Böblingen der Schuh drückt.“ Dieses Wissen
um die Leistungen von Arbeitnehmern im produzierenden Gewerbe und im Bereich
Forschung und Entwicklung will der Bundestagsabgeordnete mit in die
parlamentarische Arbeit nehmen. „Hinzu kommt, dass mein Wahlkreis die
derzeit wirtschaftsstärkste Region Deutschlands mit einer Arbeitslosenquote
von gerade einmal 2,8 Prozent ist. Die Tätigkeit im Ausschuss für Arbeit und
Soziales gibt mir nun die Chance, für Rahmenbedingungen zu sorgen, dass das
so bleibt. Gerade mit Blick auf die voranschreitende Digitalisierung unserer
Arbeitswelt wird das eine der größten Herausforderung der Politik.“

Und auch an anderer Stelle kann Biadacz künftig seine Expertise einbringen:
Er ist zusätzlich Mitglied im Petitionsausschuss und im Ausschuss für
Digitale Agenda. „Dadurch behalte ich zum einen das Ohr nah an den
Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihren persönlichen Eingaben an den
Petitionsausschuss des Bundestages wenden. Zum anderen kann ich thematisch
an meine frühere berufliche Tätigkeit in der Digitalwirtschaft anknüpfen und
will daran mitwirken, dass Deutschland die digitalen Chancen besser nutzt“,
so Biadacz. „Ich freue mich auf die parlamentarische Arbeit im Deutschen
Bundestag. Jetzt heißt es: Anpacken!“