Der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger unterstützt das Schülerunternehmen Graffiti Bags. Am Böblinger Otto-Hahn-Gymnasium nahm er kürzlich seinen Anteilsschein in Empfang. Das Schülerunternehmen Graffiti Bags produziert ökologische und gleichzeitig moderne Stoff-Turnbeutel sowie Stoff-Taschen. Sie werden in Handarbeit mit angesagten Sprüchen und Designs besprüht. Durch den Verkauf von Anteilsscheinen bilden die Schülerinnen und Schüler das nötige Grundkapital, um ihre Geschäftsideen in die Tat umsetzen zu können. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln unterstützt die Schülerunternehmen dabei und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Ich unterstütze die Schülerunternehmen, weil sie Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit fördern“, zeigte sich Clemens Binninger bei dem Besuch von dem Konzept überzeugt. Außerdem vermittelten sie Orientierungshilfe bei der Wahl eines geeigneten Berufes und gäben Anregungen zu unternehmerischem Denken und Handeln, so Binninger weiter.

Die Schülerunternehmen haben im Kreis Böblingen schon Tradition. Sie wurden in den vergangen Jahren mehrmals ausgezeichnet. Mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung eines mehrsprachigen Imagefilms über die Stadt Böblingen belegte beispielsweise die Schülerfirma "image.BB" des Otto-Hahn-Gymnasiums nicht nur den ersten Platz im deutschen Wettbewerb, sondern wurde 2008 sogar zu Europas bester Schülerfirma gekürt. Prominenteste Anteilseignerin war übrigens Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihren Anteilsschein bei einem Treffen im Kanzleramt seinerzeit persönlich in Empfang nahm.

Der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger ruft Jugendliche aus dem Landkreis dazu auf, sich um die Teilnahme am Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages zu bewerben. Der Bundestag lädt dazu gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland zum dreizehnten Mal junge Journalistinnen und Journalisten nach Berlin ein. Der Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren findet vom 24. bis 30. April 2016 statt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Mal auch Jugendliche aus dem Landkreis Böblingen nach Berlin kommen“, betont Clemens Binninger. Die Jugendlichen hätten eine Woche lang die Möglichkeit, hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt zu blicken. Sie könnten in Redaktionen hospitieren, Hauptstadt-Journalisten kennenlernen, mit Abgeordneten aller Fraktionen diskutieren und Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag besuchen, so Binninger.

Eine andere Heimat“ lautet der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Herausforderungen näher betrachten und medial bearbeiten, die sich aus dem hohen Flüchtlingsaufkommen für Staat und Politik sowie für die Menschen ergeben – sowohl für die Ankommenden als auch für die hiesige Gesellschaft.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten. Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag.

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2016.

Der heutige Besuch bei der Daimler AG im Werk Untertürkheim hat eindrucksvoll gezeigt, wie weit die Forschung und Entwicklung heute schon beim automatisierten Fahren ist. Jetzt ist die Politik gefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Entwicklungsvorsprung und die Technologieführerschaft in diesem zukunftsweisenden Bereich müssen in Baden-Württemberg bleiben,“ so der Fraktionsvorsitzende Guido Wolf MdL am Dienstag, 8. Dezember 2015, nach einem Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand Konzernforschung & Mercedes-Benz Car Entwicklung und Eckart von Klaeden, Leiter External Affairs, in Begleitung der Landtagsabgeordneten Nicole Razavi und Paul Nemeth.

Neben der Zukunft des Autofahrens wurde aber auch das Thema des Verkehrsproblems angesprochen, das sich die Mitarbeiter von Daimler mit Tausenden anderen Berufspendlern auf dem Weg nach Stuttgart teilen. So betonte Paul Nemeth, dass die ganze Region vom Automobil geprägt sei, sowohl auf den Straßen, als auch in der Wirtschaft: „In Stuttgart gehört Stau zum täglichen Stadtbild. Dabei sind in der Region gleichzeitig zahlreiche Unternehmen aus der Automobil- und Technologiebranche ansässig, um etwas zur Lösung beizutragen. Wir sind hier doch ein Silicon Valley des Automobils.

Daneben wurden im Rahmen des Gespräches auch die aktuellen serienmäßig verbauten Fahrassistenzsysteme näher beleuchtet. Insbesondere die Demonstration der Lenk- und Notbrems-Assistenten auf der Teststrecke im Werk machte deutlich, wie die Verkehrssicherheit im Alltag durch solche Systeme erhöht werden kann.

Die Digitalisierung greift in allen Lebensbereichen um sich. Wie Daimler heute gezeigt hat, sind hier enorme Potentiale vorhanden, um die Sicherheit der Menschen im Straßenverkehr zu verbessern und der Vision Zero, also einem Straßenverkehr ohne Verkehrstote, wieder einen Schritt näher zu kommen“, sagte Wolf.

„Wir sind daran interessiert, dass Innovation und Fortschritt von der Politik beflügelt und nicht gebremst wird. Es ist ein Glück für Sindelfingen, dass Produktion, Forschung und Entwicklung an einem Standort gebündelt werden“, so Nemeth abschließend.

Am vergangenen Samstag, den 28.11.2015, fand die traditionelle Weihnachtsfeier der CDU Sindelfingen mit Ehrung ihrer langjährigen Mitglieder im Parkrestaurant der Stadthalle Sindelfingen statt.

Zu Beginn der Veranstaltung blickte der Stadtverbandsvorsitzende Walter Arnold auf das vergangene Jahr der Vorstandsarbeit zurück: „Wir haben uns sowohl mit der aktuellen Landes- und Bundespolitik beschäftigt als auch die kommunalpolitischen Themen der Stadt Sindelfingen im Auge behalten.“

Im Anschluss wurde den zu ehrenden Mitgliedern eine Urkunde und Ehrennadel für Ihre Mitgliedschaft in der CDU verliehen. Der Vorsitzende dankte dabei jedem langjährigen Mitglied für das Engagement in der CDU. Zu den Geehrten zählten Dr. Bernd Vöhringer (25 Jahre Mitgliedschaft), Ingeborg Lasch (35), Joachim Oexle (40), Veronika Mittnacht (40), Ernst Klauß (40), Alfred Mayer (45), Ernst Stecker (50), Gerhard Olbrich (55) und Friedrich Fausten (55).

Als Gäste konnte der Stadtverband unter anderem den CDU Landtagsabgeordneten Paul Nemeth und den CDU Kreisvorsitzenden Dr. Dr. Matthias Kauffmann begrüßen. In seinem Grußwort thematisierte Paul Nemeth MdL vor allem die bevorstehende Landtagswahl, bei der die CDU gute Chancen habe, den zukünftigen Ministerpräsidenten zu stellen. Matthias Kauffmann betonte in seinem Grußwort, wie wichtig es sei, die Landtagsabgeordneten im Wahlkampf zu unterstützen.

Neben den beiden genannten Grußworten hielt auch Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer ein kurzes Grußwort, in dem er vor allem auf das Jahr 2015 aus Sicht der Stadt Sindelfingen zurück blickte. Dieses sei angesichts der Haushaltssperre im Frühjahr aufgrund von Gewerbesteuerrückzahlungen relativ turbulent gewesen. Dennoch sei es gelungen, diese schwierige Situation gut zu meistern.

Aber auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Bei gutem Essen, schöner Musik und interessanten Gesprächen fand der Abend seinen Ausklang.

Walter Arnold bei der Begrüßung der Gäste und Paul Nemeth MdL bei seinem Grußwort

   
   

 

Bedingt durch die Digitale Revolution werden immer spezifischere und IT-lastigere Fähigkeiten von Arbeitnehmern gefordert.“, so der Vorsitzende des Stadtverbandes, Marco Säuberlich.

Nur, wenn zukünftige Arbeitnehmer durch ein zeitgemäßes Bildungssystem rechtzeitig auf die von ihnen erwarteten Anforderungen vorbereitet werden, sind wir in der Lage, die Veränderungen zu bewältigen.“, pflichtet Thomas Taistra, stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands, bei.

Für die JU Sindelfingen steht die Abschaffung der Grundschulempfehlung als eine von vielen Fehlentscheidungen der grün-roten Landesregierung fest. „Die Haupt- und Werkrealschulen mussten im Zuge der völlig unvorbereiteten Abschaffung einen massiven Einbruch der Übergangszahlen von rund 18 Prozentpunkten nach nur 4 Jahren hinnehmen. Diesen Einbruch des differenzierten Schulsystems hat Grün-Rot zu verantworten“, so Marco Säuberlich. Dass eine simple Wiedereinführung allerdings nicht ohne weiteres möglich ist, ist allen Beteiligten bewusst. Die Grundschulempfehlung brauche dringend wieder Beachtung, aber keine endgültige Verbindlichkeit.

Scharfe Kritik an Gemeinschaftsschulen

Auch das Konzept der Gemeinschaftsschulen wird von der Jungen Union Sindelfingen scharf kritisiert und als "Schritt in die falsche Richtung" gesehen. "Das Konzept der Gemeinschaftsschule dient der Vereinheitlichung des Lernalltags - damit ist keinem Schüler geholfen. Man kann nicht alle Kinder gemeinsam loslaufen lassen und erwarten, dass sie gemeinsam ins Ziel kommen. Jeder Schüler ist individuell und hat seine Stärken und Schwächen.“, so Wahab Moradi, Pressereferent der Jungen Union Sindelfingen.

Nahezu alle Haupt- und Werkrealschulen sind seit dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg aufgelöst, während 271 Gemeinschaftsschulen neu entstanden sind“, so Thomas Taistra.Die aktuelle Forderung der Grünen Jugend nach einer Abschaffung des Gymnasiums und somit einer weiteren Vereinheitlichung des Bildungssystems kritisiert die Junge Union Sindelfingen deshalb aufs Schärfste. Die Stärken des in der Vergangenheit stets erfolgreichen, differenzierten Bildungssystems müssten wieder gefördert werden. „Baden-Württemberg muss bildungspolitisch wieder Spitzenreiter im Bund werden“, ist die klare Forderung der Jungen Union Sindelfingen.

Weiterhin fordert die Junge Union Sindelfingen die zeitgemäße Gestaltung des differenzierten Schulsystems. „Es ist wichtig, dass der Lehrplan mit der Zeit geht. Deshalb befürworten wir die Einführung der Fächer Informatik, Recht und Wirtschaft an unseren weiterführenden Schulen.“, so Thomas Taistra.

„Wir fordern außerdem mehr Vernetzung zwischen den weiterführenden Schulen und der Wirtschaft.“, ist Marco Säuberlich überzeugt. „Eine frühe und intensive Zusammenarbeit zwischen Schulen, den Universitäten und der Wirtschaft könnte die dringend nötige Frühsensibilisierung der Jugendlichen für den Arbeitsmarkt bewirken." Der Organisationsaufwand hielte sich in Grenzen, wenn die SMV und der Schulrektor als Schnittstelle zwischen weiterführenden Schulen und regionalen Unternehmen dienen würden.